Im Moment müßte der Titel dieses Themas eher “Unternehmenety” (etymologisch) lauten, mal abwarten. Was heißt das eigentlich “Unternehmen“? Betrachtet man die Gegenwartsliteratur mit ihrer wirtschaftlichen Eine-Welt-Terminologie (engl. Sprache), dann kann es nur einen Herrscher geben. Nein, sein muß das nicht, aber die meisten stürzen sich darauf wie die Offenbarung, als ob sie wieder auf einen Führer warten würden und durch diese eine Gasse (Eine-Welt-Kultur) muß er kommen. Sehr fragwürdig das Ganze!
Etwas unternehmen, im Althochdeutschen (ahd.) bedeutet das: biginnan (ahd.). Das ist uns bekannt, wir beginnen etwas und als heutiges Unternehmen geht das fortdauernd so - macht also Sinn. Nur heißt es heute bekanntlich nicht Beginnung oder das Beginnen Sowieso GmbH, wäre aber theoretisch konsequent.
Die kurzfristige Recherche nach dem Ursprung von “Firma” ergibt vorerst eine lose Verbindung zum Firmament, was im Ahd. festi genannt wurde. Aber da gibt es auch noch “bedenklich vermögend” von firmago (ahd.), ”verschmähen” von firmanen (ahd.) oder Verachtung, Verschmähung von firmana (ahd.) und schließlich “verurteilen” aus firmanen (ahd.). Das sind leider keine besonders schönen Herleitungen, müssen nur erwähnt werden.
Bleiben wir erstmal bei der Gegenwart und dem Vornehmen. Hier ist für Sie die Kurzzusammenfassung unserer Unternehmensphilosophie von Schatzfaenger, Wyrds und Anverwandte: Bitte hier entlang…
Mit besten Grüßen, Ihr Wyrds.info & Co.