Wissenschaftliche Dokumentation

Den Lauf der Zeit objektivieren und transparent machen.         

 

Zeugen der Zeit

Sie kennen das Empfinden, die Zeit in der wir leben ist übermäßig angefüllt mit Informationen1 aus

  1. Wissenschaft
  2. Kultur
  3. Politik, Soziales
  4. Individualitäten

und manchmal möchte man einfach nur noch den Kopf nach unten halten und durch eine Wand brechen. Die Wand besteht aus Informationen, die aus allen Richtungen auf eine/n einströmen und wenn man mit dem Kopf hinter der durchbrochenen Wand endlich wieder freien Blick hat, dann sieht man alles klarer.

Dann stehen Sie mit diesem Empfinden, vielleicht auch Bedürfnis nicht alleine da. Wir möchten Ihnen anbieten an einer strukturierten Dokumentation teilzuhaben, die durchaus wissenschaftlichen Ansprüchen genügen kann. Genau das strukturierte Vorgehen und die Berücksichtigung von Gütekriterien2 (objektiv nachvollziehbar oder wiederholbar) in der Erhebung von Informationen liegen die Kernpunkte wissenschaftlichen Arbeitens.

Es geht hier nicht um die Erstellung weder einer Hausarbeit, noch einer Diplom-, geschweige denn Doktorarbeit, sondern um Ihren und letztendlich gemeinschaftlichen Beitrag an der Zusammenstellung der Informationen. Diese können sich aus den unterschiedlichsten Quellen speisen, die Bezug nehmen auf das, was die Geschicke unseres Lebens ausmachen und besonders, wer sie lenkt oder vielleicht auch nur vorgibt.

Die Vorgaben bzw. das Grundgerüst:

  • Thema: Untersuchung zur Unabhängigkeit zeitlich zurückliegender Ereignisse auf die gesamtgesellschaftliche Verortung im neuen Jahrtausend
  • Die Struktur dieser wissenschaftlichen Dokumentation steht bei Donareiche.com3 (Forum) zur Diskussion,
  • die Zeugen bzw. Quellen der Informationen und dieser Zeit4 können ebendort sowie bei Gimal.in3 und Wyrds.tv3 gelistet sein.

Elementarer Bestandteil müssen bei dieser Arbeitsweise genaueste Quellenangaben sein.

Darauf basierend lassen sich im letzten Schritt Interpretationen entwickeln, in welche natürlich eigene Ideen einfließen. Ob und inwieweit sich daraus interpretative Allgemeingültigkeiten nach der vorherrschenden Logik erkennen lassen, ist ein wesentlicher Bestandteil und Blickpunkt dieses Vorhabens.


 
Anmerkungen:
(1) Siehe auch Netzseite zum “Unternehmen” (Ich, Wir und Es), Verweis in der Fußleiste.
(2) a) Reliabilität ist die Zuverlässigkeit einer Messung bzw. Erhebung; b) Validität ist die Eignung eines Messverfahrens oder einer Frage bezüglich ihrer Zielsetzung; c) Objektivität, wenn die Antworten oder Messwerte unabhängig vom Prüfer oder Erheber der Daten sind.
(3) Nur registrierte Teilnehmer.
(4) Der Zeitrahmen wird nur begrenzt durch die Existenz des Quellzeugnisses.
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